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Statute Text
Fedlex ↗
1Das Gericht eröffnet seinen Entscheid in der Regel ohne schriftliche Begründung:
- a.
- in der Hauptverhandlung durch Übergabe des schriftlichen Dispositivs an die Parteien mit kurzer mündlicher Begründung;
- b.
- durch zeitnahe Zustellung des Dispositivs an die Parteien.
2Eine schriftliche Begründung ist nachzuliefern, wenn eine Partei dies innert zehn Tagen seit der Eröffnung des Entscheides verlangt. Wird keine Begründung verlangt, so gilt dies als Verzicht auf die Anfechtung des Entscheides mit Berufung oder Beschwerde.
3Vorbehalten bleiben die Bestimmungen des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 über die Eröffnung von Entscheiden, die an das Bundesgericht weitergezogen werden können.
Uebersicht
Art. 239 ZPO — Art. 239 ZPO